Was verstehen wir unter Track and Trace?

Was ist Track & Trace?

Mit Track-&-Trace-Systemen können Speditionen ihre Flotte auf Grundlage der GPS-Technologie in Echtzeit fernüberwachen. Die Blackbox ist das Herzstück von Track-&-Trace-Folgesystemen und wird in das Fahrzeug eingebaut. Aktuelle Status- und Positionsinformationen werden an den zentralen Speditionsserver übermittelt. Meist via GPRSDatenkommunikation. So kann das Backoffice unter anderem die GPS-Position, zurückgelegte Route, Geschwindigkeit, Richtung und ETA der Fahrzeuge überwachen.

Vorteile von Track-&-Trace-Folgesystemen

Track-&-Trace-Systeme steigern die Effizienz von Backoffice und Fahrern, die die Planung auf Basis aktueller Informationen anpassen können. Dadurch macht Tracking & Tracing auch die Fakturierung bzw. Information für die Kunden viel einfacher und steigert die Produktivität in der gesamten Logistikkette. Gespeicherte Track-&-Trace-Daten liefern dem Unternehmen Aufstellungen über Routen und bieten dem Spediteur retroaktiv Einblick in absolvierte Fahrten, einschließlich Details wie Stillstände und Leerlaufphasen.

Track & Trace: Geofencing und Assettracking

Track & Trace bietet auch diverse Möglichkeiten für das Assettracking. Für Spediteure, die wertvolle Ladungen transportieren, ist es beispielsweise interessant, wenn die Disposition eine Alarmmeldung erhält, sobald ein Fahrzeug eine eingegrenzte Zone verlässt (Geofencing). Aber auch die Position von Material wie Auflieger, Rollwagen?, Container und Ladebühnen kann mittels Assettracking überwacht werden. Durch präventives Vorgehen bietet Track & Trace Spediteuren die Möglichkeit, Kosten von Diebstahl, Unachtsamkeit und anderen Problemen zu senken.

Der Bordcomputer vs. Track & Trace

Die Blackbox registriert Fahrzeugdaten ohne Mitwirkung des Fahrers und sendet diese automatisch an die Zentrale (Track & Trace). Im Gegensatz zur Blackbox verlangt der Bordcomputer Interaktion mit dem Fahrer über ein Display in der Kabine.